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Kommunikation


„Viel früher als gedacht. Top Verpackung, Fische waren immer noch gefroren. Top“

d***8, Stinte 25 Stück

„Super Ware !!!!!Danke!!! gerne wieder +++++++“

k***1, Köderfische Rotaugen, Rotfeder 30 Stück

„1a Verpackung. Super Wahre, trotz aufgetaut. Kein Problem.Toller Verkäufer.Danke“

y***, Köderfische Stinte 25 Stück

„ALLES TOP, super Kommunikation, Lieferung schneller als beschrieben, gern wieder!“

a***g, Rotaugen, Rotfeder XXL 15 Stück

„Ware,Versand topp,kam gut gefrohren an, gerne wieder, alles super“ Köderfische Tintenfische, Calamar, Californian Squid 1kg

_***d, Stinte Köderfische Tintenfische, Calamar, Californian Squid 1kg

Warum gefrorene Köderfische?

Ihr alle kennt es selbst, wir wollen mal eben spontan zum Wasser und versuchen mal eben ein paar Köderfische zu bekommen, und dann los auf die großen Fische. Tja, das klappt natürlich nicht immer, auch ich musste diese Erfahrung schon oft genug sammeln. Man versucht verzweifelt Köderfische zu bekommen und die Stunden vergehen. Und schon hat sich das spontan am Wasser erledigt. Der Zeitfaktor ist eine große Rolle, heutzutage finden viele einfach oftmals nicht mehr die Zeit, um “mal eben” ein paar Köder zu besorgen. Aus einem dieser Gründe habe ich diesen Shop eröffnet. Der Service “Top Ware” an die Haustür geliefert zu bekommen innerhalb ein paar Tagen, was gibt es Besseres? Ihr habt immer gefrorene Fische da oder könnt die Bestellung so Planen, dass die Fische rechtzeitig da sind.

Selbst Angel ich schon über 25 Jahre und zähle mich zu den absoluten Köderfischanglern. Klar probiere ich es auch mal mit einem Gummifisch, aber dieses Gefühl, wenn du einen Biss an der Pose hast, einfach unbeschreiblich. Besonders spannend ist auch es nachts, wenn die Knicklichtpose auf Wanderschaft geht 😉 .

Ihr fragt euch jetzt, welche Köderfische für welchen Raubfisch?

Hecht

Der Hecht ist ja eher ein Strandräuber, sprich er hat sein Revier und in dem ist er am Jagen. Wie finden wir nun also diese Reviere?
Nehmen wir an, wir sind an einem großen See. Natürlich schrecken große Gewässer erst mal ab, weil der Fisch kann natürlich überall stehen. Das ist richtig, allerdings schaue ich mir als Erstes die Strukturen im Wasser an. Wenn ihr also sehr es ist beispielsweise in Baum ins Wasser gefallen oder die Bäumen hängen schief über dem See Richtung Wasser, ist das erst mal ein geeigneter Platz. Besonders wenn die Sonne scheint, findet der Fisch Schatten und einen geeigneten Standpunkt, an dem immer Beute vorbei kommen wird.
Also sollten wir den Köderfisch genau so positionieren, das er nicht in den Baum reinschwimmen kann und Ihr den Fisch damit womöglich verliert.
Ihr findet ein Seerosenfeld? Perfekt, auch da solltet Ihr es unbedingt probieren! Bei den Seerosen halten sich oft kleinere Fische auf, und der Hecht findet leicht Nahrung. Ihr kennt den See schon etwas besser? Ihr kennt die Kanten im See? Perfekt, unbedingt an Kanten probieren, wo es beispielsweise von 1 auf 3 m abfällt. An Kanten ziehen Raubfische immer gerne lang. Wenn ihr nicht weit rauswerfen müsst, empfehle ich euch immer eine Posenmontage, ansonsten natürlich immer die Freilaufmontage.
An Flüssen sollten wir uns natürlich auch erst mal die Strukturen anschauen. Gibt es beispielsweise ein Steg im Wasser oder eine große Kurve, einfach gesagt Ihr müsst auch immer Stellen suchen, die nach Raubfisch aussehen. Was mir immer Erfolg gebracht hat, je mehr man zum Wasser laufen musste, desto mehr wurde auch gefangen 😉 . Viele Angler sind nicht bereit zu laufen und benutzen immer die gleichen Plätze. Da wo aber nie einer fischt, ist die Chance natürlich erheblich höher!
Und welche Köderfische benutzen wir jetzt für den Hecht?
Rotauge/Rotfedern: Funktioniert immer das ganze Jahr für den Hecht eine natürliche Beute, die in fast jedem Gewässer vor kommt.
Stinte: Funktioniert bei mir auch das ganze Jahr besonders gut ab Herbst. Durch den eigenen Geruch vom Stint wird erst mal jeder Räuber angelockt.

Makrelen: Funktioniert bei mir auch das ganze Jahr besonders gut ab Herbst. Durch den Fettgehalt des Fisches scheinen das große Hechte einfach zu lieben.

Heringe: Funktioniert bei mir auch das ganze Jahr besonders gut ab Herbst. Durch den Fettgehalt des Fisches scheinen das große Hechte einfach zu lieben.

Sardinen: Funktioniert bei mir auch das ganze Jahr auch im Sommer eine echte Geheimwaffe!

Tintenfische: Ja, auch dieser Köder kann eine echte Geheimwaffe sein, probiert es einfach mal aus!

Zander

Der Zander ist ja eher ein Jäger, sprich wenn er Hunger hat, zieht er los auf Beutezug.
Nehmen wir an, wir sind an einem großen See. Natürlich schrecken große Gewässer erst mal ab, weil der Fisch kann natürlich überall stehen. Das ist richtig, allerdings schaue ich mir als Erstes die Strukturen im Wasser an. Wenn ihr also sehr es ist beispielsweise in Baum ins Wasser gefallen oder die Bäumen hängen schief über dem See Richtung Wasser ist das erst mal ein geeigneter Platz. Besonders wenn die Sonne scheint, findet der Fisch Schatten und einen geeigneten Standpunkt, an dem immer Beute vorbei kommen wird.

Also sollten wir den Köderfisch genau so positionieren, das er nicht in den Baum reinschwimmen kann und Ihr den Fisch damit womöglich verliert. Ihr findet ein Seerosenfeld? Perfekt, auch da solltet Ihr es unbedingt probieren! Bei den Seerosen halten sich oft kleinere Fische auf, und der Zander findet leicht Nahrung. Ihr kennt den See schon etwas besser? Ihr kennt die Kanten im See? Perfekt, unbedingt an Kanten probieren, wo es beispielsweise von 1 auf 3 m abfällt. An Kanten ziehen Raubfische immer gerne lang. Wenn ihr nicht weit rauswerfen müsst, empfehle ich euch immer eine Posenmontage, ansonsten natürlich immer die Freilaufmontage.

Besonders ab der Dämmerung zieht der Zander oft in Ufernähe, immer unbedingt einen Fisch dicht am Rand anbieten, besonders wenn dort Kanten sind.
An Flüssen sollten wir uns natürlich auch erst mal die Strukturen anschauen. Gibt es beispielsweise ein Steg im Wasser oder eine große Kurve, einfach gesagt Ihr müsst auch immer Stellen suchen, die nach Raubfisch aussehen. Was mir immer Erfolg gebracht hat, je mehr man zum Wasser laufen musste, desto mehr wurde auch gefangen ;-). Viele Angler sind nicht bereit zu laufen und benutzen immer die gleichen Plätze. Da wo aber nie einer fischt, ist die Chance natürlich erheblich höher!

Und welche Köderfische benutzen wir jetzt für den Zander?

Rotauge/Rotfedern: Funktioniert immer das ganze Jahr für den Zander eine natürliche Beute, die in fast jedem Gewässer vor kommt.

Stinte: Funktioniert bei mir auch das ganze Jahr. Durch den eigenen Geruch vom Stint wird erst mal jeder Räuber angelockt.

Makrelen: Funktioniert mit einem kleinen Fetzen aber eher im Herbst / Winter.

Heringe: Funktioniert mit einem kleinen Fetzen aber eher im Herbst / Winter.

Sardinen: Funktioniert bei mir auch das ganze Jahr auch im Sommer eine echte Geheimwaffe!

Wels , Waller

Der Waller ist ja eher ein Strandräuber, sprich er hat sein Revier und in dem ist er am Jagen. Wie finden wir nun also diese Reviere?
Nehmen wir an, wir sind an einem großen See. Natürlich schrecken große Gewässer erst mal ab, weil der Fisch kann natürlich überall stehen. Das ist richtig, allerdings schaue ich mir als Erstes die Strukturen im Wasser an. Wenn ihr also sehr es ist beispielsweise in Baum ins Wasser gefallen oder die Bäumen hängen schief über dem See Richtung Wasser ist das erst mal ein geeigneter Platz. Besonders wenn die Sonne scheint, findet der Fisch Schatten und einen geeigneten Standpunkt, an dem immer Beute vorbei kommen wird.

Also sollten wir den Köderfisch genau so positionieren, das er nicht in den Baum reinschwimmen kann und Ihr den Fisch damit womöglich verliert. Ihr findet ein Seerosenfeld? Perfekt, auch da solltet Ihr es unbedingt probieren! Bei den Seerosen halten sich oft kleinere Fische auf, und der Waller findet leicht Nahrung. Ihr kennt den See schon etwas besser? Ihr kennt die Kanten im See? Perfekt, unbedingt an Kanten probieren, wo es beispielsweise von 1 auf 3 m abfällt. An Kanten ziehen Raubfische immer gerne lang. Wenn ihr nicht weit rauswerfen müsst, empfehle ich euch immer eine Posenmontage, ansonsten natürlich immer die Freilaufmontage.

An Flüssen sollten wir uns natürlich auch erst mal die Strukturen anschauen. Gibt es beispielsweise ein Steg im Wasser oder eine große Kurve, einfach gesagt Ihr müsst auch immer Stellen suchen, die nach Raubfisch aussehen. Was mir immer Erfolg gebracht hat, je mehr man zum Wasser laufen musste, desto mehr wurde auch gefangen ;-). Viele Angler sind nicht bereit zu laufen und benutzen immer die gleichen Plätze. Da wo aber nie einer fischt, ist die Chance natürlich erheblich höher!

Und welche Köderfische benutzen wir jetzt für den Waller?

Rotauge/Rotfedern: Funktioniert immer das ganze Jahr für den Waller eine natürliche Beute, die in fast jedem Gewässer vor kommt.

Makrelen: Funktioniert bei mir auch das ganze Jahr besonders gut ab Herbst. Durch den Fettgehalt des Fisches scheinen das große Waller einfach zu lieben.

Heringe: Funktioniert bei mir auch das ganze Jahr besonders gut ab Herbst. Durch den Fettgehalt des Fisches scheinen das große Waller einfach zu lieben.

Sardinen: Funktioniert bei mir auch das ganze Jahr auch im Sommer eine echte Geheimwaffe auf die ganz Großen!

Tintenfische: Ja, auch dieser Köder ist eine echte Geheimwaffe, probiert es einfach mal aus!

Barsch

Der Barsch ist ja eher ein Strandräuber, sprich er hat sein Revier und in dem ist er am Jagen. Wie finden wir nun also diese Reviere?
Nehmen wir an, wir sind an einem großen See. Natürlich schrecken große Gewässer erst mal ab, weil der Fisch kann natürlich überall stehen. Das ist richtig, allerdings schaue ich mir als Erstes die Strukturen im Wasser an. Wenn ihr also sehr es ist beispielsweise in Baum ins Wasser gefallen oder die Bäumen hängen schief über dem See Richtung Wasser ist das erst mal ein geeigneter Platz. Besonders wenn die Sonne scheint, findet der Fisch Schatten und einen geeigneten Standpunkt, an dem immer Beute vorbei kommen wird.

Also sollten wir den Köderfisch genau so positionieren, das er nicht in den Baum reinschwimmen kann und Ihr den Fisch damit womöglich verliert. Ihr findet ein Seerosenfeld? Perfekt, auch da solltet Ihr es unbedingt probieren! Bei den Seerosen halten sich oft kleinere Fische auf, und der Barsch findet leicht Nahrung. Ihr kennt den See schon etwas besser? Ihr kennt, die kannten im See? Perfekt, unbedingt an Kanten probieren, wo es beispielsweise von 1 auf 3 m abfällt. An Kanten ziehen Raubfische immer gerne lang. Wenn ihr nicht weit rauswerfen müsst, empfehle ich euch immer eine Posenmontage, ansonsten natürlich immer die Freilaufmontage.

An Flüssen sollten wir uns natürlich auch erst mal die Strukturen anschauen. Gibt es beispielsweise ein Steg im Wasser oder eine große Kurve, einfach gesagt Ihr müsst auch immer Stellen suchen, die nach Raubfisch aussehen. Was mir immer Erfolg gebracht hat, je mehr man zum Wasser laufen musste, desto mehr wurde auch gefangen 😉 Viele Angler sind nicht bereit zu laufen und benutzen immer die gleichen Plätze. Da wo aber nie einer fischt, ist die Chance natürlich erheblich höher!

Und welche Köderfische benutzen wir jetzt für den Barsch?

Rotauge/Rotfedern: Funktioniert immer das ganze Jahr für den Barsch eine natürliche Beute, die in fast jedem Gewässer vor kommt.

Moderlieschen: Eine absolute Geheimwaffe für jeden Barsch!!!

Aal

Der Aal ist ja eher ein Strandräuber, sprich er hat sein Revier und in dem ist er am Jagen. Wie finden wir nun also diese Reviere?
Nehmen wir an, wir sind an einem großen See. Natürlich schrecken große Gewässer erst mal ab, weil der Fisch kann natürlich überall stehen. Das ist richtig, allerdings schaue ich mir als Erstes die Strukturen im Wasser an. Wenn ihr also sehr es ist beispielsweise in Baum ins Wasser gefallen oder die Bäumen hängen schief über dem See Richtung Wasser ist das erst mal ein geeigneter Platz. Besonders wenn die Sonne scheint, findet der Fisch Schatten und einen geeigneten Standpunkt, an dem immer Beute vorbei kommen wird.

Also sollten wir den Köderfisch genau so positionieren, das er nicht in den Baum reinschwimmen kann und Ihr den Fisch damit womöglich verliert. Ihr findet ein Seerosenfeld? Perfekt, auch da solltet Ihr es unbedingt probieren! Bei den Seerosen halten sich oft kleinere Fische auf, und der Aal findet leicht Nahrung. Ihr kennt den See schon etwas besser? Ihr kennt die Kanten im See? Perfekt, unbedingt an Kanten probieren, wo es beispielsweise von 1 auf 3 m abfällt. An Kanten ziehen Raubfische immer gerne lang. Wenn ihr nicht weit rauswerfen müsst, empfehle ich euch immer eine Posenmontage, ansonsten natürlich immer die Freilaufmontage.

An Flüssen sollten wir uns natürlich auch erst mal die Strukturen anschauen. Gibt es beispielsweise ein Steg im Wasser oder eine große Kurve, einfach gesagt Ihr müsst auch immer Stellen suchen, die nach Raubfisch aussehen. Was mir immer Erfolg gebracht hat, je mehr man zum Wasser laufen musste, desto mehr wurde auch gefangen 😉 . Viele Angler sind nicht bereit zu laufen und benutzen immer die gleichen Plätze. Da wo aber nie einer fischt, ist die Chance natürlich erheblich höher!

Und welche Köderfische benutzen wir jetzt für den Aal?

Rotauge/Rotfedern: Funktioniert immer das ganze Jahr für den Aal eine natürliche Beute, die in fast jedem Gewässer vor kommt.

Moderlieschen: Eine absolute Geheimwaffe für jeden Aal!!!

Wenn ihr Fragen habt, könnt ihr mich jederzeit per Mail oder Instagram kontaktieren.

In dem Sinne, Petri !